Über uns

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Wir Jagdhornbläser Heimsheim spielen Jagdmusik aus
Frankreich – Schweiz – Böhmen – Deutschland – Österreich

Gesamtleitung der Jagdhornbläsergruppe
Bernd Hälsig ( Ausbilder )
Obfrau KJV Enzkreis Pforzheim, Petra Aldinger

Bläser/innen

Bernd Hälsig – Petra Aldinger- Klaus Ulonska – Peter Bühler – Wolfgang Girrbach – Gerhard Glinka – Günter Steudle – Dr. Jürgen Beckmann-Toussaint – Ursula Palmes – Volker Pfisterer  – Prof. Guntram Huber – Hagen Grossmann – Gerhart Gritzbach –  Michael Neugebauer – Heiko Gritzbach – Leo Gritzbach.
Zu Leo ist zu sagen, dass er schon mit 3 Jahren anfing immer wieder auf dem Jagdhorn zu üben und jetzt mit seinen 13 Jahren den Bass verstärkt.

Unsere Probe findet regelmäßig am Donnerstag um 20:00 Uhr in der Brühlstrasse in Friolzheim statt.

Über das Jahr verteilt haben wir ca. 30-40 Auftritte und nehmen an Seminaren und Wertungsspielen teil, außerdem geben wir auch immer wieder Benefizkonzerte.

Wichtig ist uns die Freude am Jagdhorn blasen und die Kameradschaft, deshalb werden auch immer wieder Feiern, Grillfeste und sonstiges veranstaltet.

Chronik

Die Jagdhornbläser wurden am 5.Oktober 1989 als Gruppe im ländlichen Reitverein Heimsheim gegründet. Es wurde auf Fürst-Plesshörnern und Parforcehörnern in der Stimmung B geblasen. Hier hauptsächlich die jagdlichen Fanfaren und Spielstücke von R. Stief.

1998
Eintritt in die” Reiterliche Jagdhornbläser Gilde e.V.”

1999
Nach zehn Jahren hörte der Gruppenleiter auf und Bernd Hälsig übernahm die Gruppe.
In diesem Jahr hatten wir das 10 jährige Bestehen und feierten mit befreundeten Gruppen das 20. Landesbläsertreffen der Jagdhornbläsergilde Baden-Württemberg  im Schlegler-Kasten in Heimsheim.

2000
Bei der Teilnahme am Bundeswettbewerb der Jagdhornbläsergilde in Baden-Baden erreichten wir die Bronzemedaille in der Stimmung B.
Als Bernd Hälsig die Stromberger Bläser in Stimmung ES und den Jägerchor in Ostelsheim gehört hatte, stand fest, dass eine ES-Horngruppe gegründet wird. Die ersten Schritte machten wir auf unseren Umschalthörnern. Es hatte den Vorteil, dass wir nicht so viele Hörner bei Auftritten in B und ES mitnehmen mussten. Bald darauf hatten wir uns dann aber entschlossen historische Naturhörner zu kaufen. Technisch schwerer zu spielen, aber im Klang sehr schön. Hier haben wir uns für das Syhre Horn von Friedbert Syhre entschieden. Die Mitglieder : Bernd Hälsig – Heiko Gritzbach – Gerhard Gritzbach – Ramona Schoeneck – Hilde Holzhauer – Monika Neukamm – Günter Neukamm – Jürgen Koch (+) – Wolfgang Herz, alle kamen aus dem Reitverein und bildeten die Gruppe.
Wir übten dann gemeinsam mit den Sindelfinger ES-Hornbläsern, da dort schon lange dieses Instrument geblasen wurde. Hier war unser großes Zugpferd Fritz Schneller der sich immer unermüdlich für das ES-Horn engagiert hat. Durch seinen großen Bekanntheitsgrad in der Jagdhornszene, wurden viele Verbindungen geknüpft. Interessierte Bläser/innen kamen aus verschiedenen Bläsergruppen noch dazu und es wurde gemeinsam geblasen.

2003
Bis zum Jahr 2003 änderte sich nichts. In diesem Jahr wurde der musikalische Leiter Bernd Hälsig 50 Jahre alt und bekam ein Alphorn geschenkt. Da die Spieltechnik ähnlich ist wie beim ES-Parforcehorn haben sich einige Mitbläser auch ein Alphorn gekauft und daraufhin wurde dann noch eine Alphorngruppe gegründet.

2005
In diesem Jahr änderten wir den Namen der Gruppe in “ Jagdhornbläser Heimsheim”, da der erste Name viel zu lang war. Bernd Hälsig – Petra Aldinger – Klaus Ulonska – Wolfgang Herz – Heike Laubscher – Gerhart Gritzbach – Heiko Gritzbach – Fritz Schneller – Georg Spira – Maria Rothe und Ursula Palmes bildeten die neue Gruppe.
Die Ärmel wurden hochgekrempelt und die Gruppe neu formiert. Vom Slowenischen Radio wurden wir zu einem internationalen Wettbewerb nach Voijnik eingeladen. Dort haben wir unser neues Tenue eingeweiht, davor aber lagen viele Übungseinheiten, belohnt wurden wir in der Stimmung B und ES mit dem Goldenen Leistungsabzeichen. Bei einem weiteren Wettbewerb auf Hubertusstock in der Schorfheide erreichten wir im gleichen Jahr in der Stimmung ES den 2. Platz.

2006
In diesem Jahr erhielten wir eine Einladung des österreichischen Jagdverbandes nach Kals am Großglockner. Hier erbliesen wir uns das Goldene Leistungsabzeichen. Als neuer Bläser kam Günter Steudle in diesem Jahr zu uns. Beim Wettbewerb in Hubertusstock erreichten wir dieses mal den 1. Platz, worauf wir alle stolz waren. Ursula Palmes verlässt die Gruppe. Beim diesjährigen Wettbewerb in Hubertusstock konnten wir zum Dritten mal gewinnen und durften den Wanderpokal behalten.

2007
In diesem Jahr konnten wir unseren 1. Platz auf Hubertusstock erfolgreich verteidigen. Ausgeschieden aus der Gruppe sind Heike Laubscher – Maria Rothe – Georg Spira. Als neue Bläser kamen Michael Neugebauer und Peter Bühler dazu.

2008
Austritt  aus dem Reitverein und selbstständig geworden, da auch einige Bläser aus der Jäger- vereinigung Calw und Pforzheim/Enzkreis kommen. Einer der Höhepunkte war eine Fernsehaufnahme mit dem SWR in Bebenhausen/Schönbuch für die Sonntagstour mit Hansi Vogt.
Als neue Bläser kamen zu uns Dr. Jürgen Beckmann-Toussaint , Hagen Grossmann und Volker Pfisterer. Viele Stunden wurden zusätzlich geübt um die “Neuen” in die Gruppe zu integrieren.

2009
In diesem Jahr kam eine Einladung aus der Schweiz zum internationalen Wettbewerb des eidgenössischen Jagdverbandes. Wir haben daran teilgenommen und den 3. Platz belegt. Es wurde uns die Ehrenkordel des eidgenössischen Jagdverbandes und ein Fürst-Pless Horn als Preis für die beste ausländische Gruppe überreicht.
Als neuen Bläser konnten wir Prof. Guntram Huber begrüssen, mit Ihm haben wir schon oft in der Sindelfinger Gruppe geblasen.

2010
In diesem Jahr haben wir wieder auf Einladung des eidgenössischen Jagdverbandes am höchsten Jagdhornblasen im Alpenraum auf dem Jungfraujoch ( 3450m) teilgenommen.
Beim Landesbläserwettbewerb der Jägervereinigung in Emmendingen erhielten wir eine Urkunde und belegten den 6. Platz
Bei dem Bundesbläserwettbewerb der Jagdhornbläsergilde in Ingolstadt an dem man im Solo – Duo – Trio – und Gruppe auftreten konnte, belegten wir bei unserer ersten Teilnahme den 5. Platz in der Gruppe mit nur 17 Punkten unterschied zum Bundessieger.

Im Solo blasen erhielten zwei Bläser das goldene Abzeichen : Klaus Ulonska und Michael NeugebaueriIm Duo blasen erhielten zwei Bläser das goldene Abzeichen : Bernd Hälsig und Günter Steudlei im Trio erhielten sechs Bläser das goldene Abzeichen, ein Trio erreichte dabei den 2. Platz und der dazugehörende Bassbläser Heiko Gritzbach wurde von den Richtern zum Bundessieger gekürt !
Günter Steudle wurde in der Altersklasse Ü60 der Bundessieger. Der bläserische Stand der Gruppe ist gut . Wir haben diesem Jahr eine CD aufgenommen die bisher sehr gut bei unserem Publikum angekommen ist.

2011
In diesem Jahr hat der SWR 4 zwei Stücke aus unserer CD in der Sendung “Musik aus dem Land” gesendet.
Zwei neue Bläser sind hinzugekommen : Gerhard Glinka und Wolfgang Girrbach.
Die Gruppe verlassen hat Volker Pfisterer und Fritz Schneller ist verstorben.
Seit Oktober sind wir nun auch Mitglied in der Jägervereinigung Enzkreis/Pforzheim

 

Horrido und Waidmannsheil

Ihre

Jagdhornbläser Heimsheim

www.jagdhornblaeser-heimsheim.de